Lantronix SecureLinx Spider SSLS200USB0-01, KVM-/USB-Extender

Artikelnummer: 0336

EAN: 783384232679

HAN: SLS200USB0-01

1 Port KVM over IP - USB

Der Lantronix SecureLinx Spider komprimiert Tastatur-, Video- und Maussignale und sendet diese verschlüsselt über LAN / WAN (Internet) an einen entferneten PC oder ein Handheld. Der Anwender hat alle Administratorrechte und den Zugang zum Betriebssystem und BIOS, so als ob er/sie direkt vor Ort wäre.

Kategorie: Netzwerk Equipment


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Der Lantronix SecureLinx Spider komprimiert Tastatur-, Video- und Maussignale und sendet diese verschlüsselt über LAN / WAN (Internet) an einen entferneten PC oder ein Handheld. Der Anwender hat alle Administratorrechte und den Zugang zum Betriebssystem und BIOS, so als ob er/sie direkt vor Ort wäre.

Lantronix SecureLinx Spider unterstützt Remote Management von Servern unter Windows™ und Linux/Unix, hierzu wird keine zusätzliche Client-Software oder eine externe Stromversorgung benötigt. Der SecureLinx Spider wird über eine USB-Kabelverbindung vom Server mit Strom versorgt, sollte kein freier USB-Port vorhanden sein ist optional auch ein externen Netzteil erhältlich.

Der SecureLinx Spider wurde für platz- und bedingungsbeschränkte Umgebungen, wie isolierte oder weit verteilte Server, z.B. Testlabors, Campusgelände und mehrstöckige Einrichtungen konzepiert.

Die heute übliche KVM-over-IP Switch-Technologie unterstützt in erster Linie eine zentralisierte IT-Infrastruktur und bietet nur eine begrenzte Anzahl von Remote User Kanälen für eine größere Anzahl angeschlossener Server. Diese Konfiguration zwingt die Benutzer zu sperriger Rack-Hardware mit 16 oder 32 Ports für jeden Ort und führt oft zu Beschränkungen im Zugang, wo für die IT-Administratoren der Zugang zu kritischen Servern “blockiert” wird, sobald die Zahl der unterstützten Remote User Kanäle erreicht ist. Diese traditionellen KVM-Switches belegen wertvollen Platz im Rack und erfordern proprietäre Dongle oder Kabel mit strengen Grenzen bei der Länge, typischerweise 17 bis 50 Meter zwischen Server und KVM-Switch. 

Im Gegensatz dazu ist der SecureLinx Spider eine “Distributed KVM”-Lösung, die diese Grenzen überwindet. Spider wurde entwickelt für die speziellen Anforderungen geographisch verteilter IT-Einrichtungen wie regionale Zweigbüros von Unternehmen, Zweigniederlassungen, Verkaufsstellen und kleine bis mittlere Unternehmen. Spider erlaubt kostengünstige Skalierbarkeit und ermöglicht so den Administratoren, bei Badarf zusätzliche Ports leicht hinzuzufügen. Die Benutzer haben dedizierten “1-zu-1”-Fernzugang zu einem einzelnen Server. Durch diesen garantierten Zugang ist der effektive Preis-pro-Remote-Server deutlich niedriger als bei den üblichen IP KVM-Switch-Angeboten. 

Mit dem SecureLinx Spider erhalten Systemadministratoren sicheren nicht-blockierenden 24x7-Zugang zu ihrer IT-Ausrüstung, zu jeder Zeit und von überall in der Welt.” 

Das einzigartige dual Ethernet Port Design des Spider, in Kombination mit der Lantronix SwitchPort+™ Technologie, ermöglicht flexible und kosteneffektive “Add-as-you-grow”-Skalierbarkeit mit Kaskadierung mehrerer Einheiten. Klein genug für Kabelsupport von der Rückseite eines Servers, macht diese Einheit ohne Platzbedarf (“Zero U”) einen Slot im Rack frei für andere Zwecke. Durch sein innovatives Low-Power-Design kann der Spider über zwei USB-Anschlüsse oder einen USB-Anschluss plus PS/2-Anschlüsse für Tastatur und Maus vom Server mit Strom versorgt werden.

Der Spider verfügt über alle Software- und Sicherheitsmerkmale wie RADIUS, LDAP und Active Directory Fern-Authentifizierung. Daneben bietet er Verschlüsselung der Tastatur-, Video- und Mausdaten für zusätzliche Sicherheit. Er ist eine vollständig autonome Lösung mit leistungsfähigem ARM-Prozessor, On-board Speicher (Flash, Video und CPU SDRAM), sicherem Betriebssystem, Webserver, Video Encoder und integriertem Ethernet-Switch mit eingebauter Unterstützung für Virtual Media. Der Spider erfordert keine Client Software und bietet überragende Videoqualität und hervorragende Maus-Tracking-Leistung.

Neben den Tastatur-, Video-, Maus- und primären Ethernet-Anschlüssen enthält der Spider eine serielle Schnittstelle und einen zweiten Ethernet-Port für Hardware-Anschluss an alle üblichen OOB (Out-of-Band)-Verwaltungsschnittstellen. Alle OOB-Schnittstellen sind über nur einen IP-Anschluss zugänglich. Als Teil des preisgekrönten SecureLinx-Familie läßt sich der Spider leicht in eine totale OOB-Fernverwaltungstrategie integrieren, mit Verwaltung der seriellen Konsole (SecureLinx SLC), Stromversorgungs-Fernverwaltung (SecureLinx SLP) und konsolidiertem Verwaltungszugang einschließlich Auto-Discovery, Consolidated Logging und Logical Device Grouping (SecureLinx SLM).


Spider's Next Generation Benefits


Features – SecureLinx Spider


Security

  • Secure encryption of keyboard, mouse and video data
  • IP Source Address Filtering
  • Remote Authentication: LDAP, RADIUS, Active Directory
  • User/Group management with permissions control
  • Configurable port numbers (HTTP,HTTPS,Telnet, SSH)
  • Selective disable of Telnet/SSH

Target Server Requirements

  • Supports Multiple Operating Systems:Windows 98/2000/2003/XP/Vista, Unix, Linux,
    or MAC OSX 10
  • Power/keyboard/mouse: 2 USB ports; or 1 USB, 1 PS/2 keyboard, and 1 PS/2
    mouse connector
  • Video Interface: HD15 VGA video output (up to 1280x1024@60Hz)

Client System Requirements

  • Internet Explorer 6.0+, Netscape 5.0+,Mozilla 1.0+, Firefox 1.0+, Safari 2.0+
  • PIII Processor equivalent or better (recommended)
  • Sun Java 2 Runtime Environment
  • Telnet/SSH client for command line (CLI) access

Interfaces

  • Network: One 10/100Base-T Ethernet Port with activity indicators (RJ45)
  • Cascade: One 10/100Base-T Ethernet Port with activity indicators (RJ45)
  • Serial: RS-232, up to 115,200 bps
  • Keyboard/Mouse: PS2 or USB
  • Video: HD15 VGA

Environmental

  • Operating: 0º to 45º C (32º to 115º F)
  • Storage: -20º to 70º C (-4º to 158º F)
  • Humidity: 0 to 95% RH (non-condensing)
  • Heat Dissipation: 4 Watts (14 BTU/hr)

Power Requirements

  • Input: 5 VDC @ .8A max. (server powered)
  • Optional Auxiliary DC power supply available for redundancy (p/n: 520-085-R)

Certifications

  • UL/CUL (CSA-22.2 No. 60950-1-03 / UL-60950-1)
  • CE - IEC 60950-1
  • C-Tick
  • FCC Part 15, Equipment Class A
  • VCCI V-3/2006.04 Class A
  • AS/NZS CISPR 22: 2006 Class A
  • EN55022:1998 +A1:2000 +A2:2003 Class A
  • EN61000-3-2: 2000 +A2: 2005 Class A
  • EN61000-3-3: 1995 +A1: 2001
  • EN55024: 1998 +A1:2001 +A2:2003
  • RoHS Compliant (lead free)

Physical

  • Spider Unit Dimensions: (H x W x D) 13.2 x 5.8 x 3.1 cm (5.2 x 2.3 x 1.2 in)
  • Weight: 185g (6.6 oz)
  • Shipping Weight: .5 kg (1.0 lbs)


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4 von 5 Rettet Serverausfall mit Lantronix Spider USB VGA, der SLS200USB0-01 bezieht die IP-Adresse standardmäßig per DHCP

Guten Tag Herr Gottensträter,

das Gerät habe ich erhalten und es hat seinen Job letztendlich gut gemacht. Die ersten Erfahrungen waren jedoch ziemlich enttäuschend. Das Gerät ist im Auslieferungsstatus quasi unbrauchbar. Wer hat denn im Jahr 2020 noch einen 32-Bit-Browser mit Unterstützung für Java-Applets?

Das Gerät bezieht seine IP-Adresse standardmäßig per DHCP. Der Benutzername ist sysadmin, das initiale Kennwort PASS. Die veraltete Windows-Software benötigt man nicht. Man kann sich direkt am Web-Interface anmelden.

Der Quick-Start-Guide ist als Dokumentation wertlos. Es gibt aber eine 8 MB große PDF-Datei mit einer brauchbaren Anleitung (https://cdn.lantronix.com/wp-content/uploads/pdf/Spiders_UG.pdf).

Über das Web-Interface muss man erst einmal die Firmware aktualisieren, denn standardmäßig ist die Version 1.0.1 aus dem Jahr 2009, wenn ich mich recht erinnere, installiert. Die neue Firmware kann man hier herunterladen: https://ltrxdev.atlassian.net/wiki/spaces/LTRXTS/pages/106856701/Latest+Version+of+Spider+Firmware+and+Software

Zunächst *muss* die Version 2.2 installiert werden:
http://www.lantronix.com/ftp/old_rel/spider/v2.2/spider-v2.2-1482_2009-06-09.bin

Nach dem Neustart kann man dann über das Web-Interface die aktuelle Version 4.1.2 installieren:
http://www.lantronix.com/ftp/spider/4.1.2/spider-v4.1-38134_2020-02-26.bin

Mit der neuen Version 4.1.2 der Firmware wird die HTTPS-Verbindung sehr langsam (getestet mit zwei Browsern), funktioniert aber. Ich vermute, dass Gerät ist etwas überfordert. Innerhalb einer VPN-Verbindung - und natürlich nur dort - würde ich auf eine unverschlüsselte Verbindung ausweichen.

Die neueste Firmware erlaubt es auch, für die Anzeige der Konsole statt Java - jetzt endlich per Webstart - auch HTML 5 einzusetzen und kann daher damit jedem modernen Browser genutzt werden. Allerdings erhält man standardmäßig nach dem Verbinden mit der Konsole nur einen schwarzen Hintergrund mit dem Lantronix-Logo. Der Grund: Bei der Verbindung wird versucht, eine sprachabhängige JavaScript-Datei vom Spider zu laden (/client/app/locale/[Sprachkürzel].js), in meinem Fall /client/app/locale/de.js. Allerdings sind nur die sprachspezifischen Dateien für Englisch auf dem Spider vorhanden. Die Lösung besteht darin, den Browser so zu konfigurieren, dass er bei der Abfrage im HTTP-Header in der Zeile ACCEPT-LANGUAGE ein en am Anfang sendet. Im Firefox: Einstellungen -> Sprache und Erscheinungsbild -> Bevorzugte Sprachen für die Darstellung von Websites wählen -> Englisch (en) muss an erster Position der Liste stehen.

Jetzt funktioniert der Lantronix Spider so, wie man es erwartet. Ich hoffe, diese Informationen helfen Ihnen und Ihren anderen Kunden weiter.

Freundliche Grüße

Alexander H...

., 20.05.2020
Antwort von VOIP.world:

Das Gerät was Sie gekauft haben, muss schon etwas länger im Lager (Einzelstück) gelegen haben das erklärt die alte Firmware... Grundsätzlich wer damals mit Java-Applets programmiert hat den konnte man gleich erschlagen ;-) Das Produkt gibt es weiterhin! Bei den Nachbestellten Geräten ist davon auszugehen das eine aktuellere Firmware vorinstalliert ist. Ansonsten wenn die aktuelle Firmware installiert ist und man weiß, dass der Browser englische Seiten anfordern muss, ist der Spider ein wirklich gutes Gerät. Das Gerät ist eine handliche Alternative zu den großen KVMs um z.B. rückwärts auf dem Server im Rechnezentrum zugreifen zu können.

08.06.2020
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